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22
Sep
08

wall-e Test

Tjoa ich bin Otto …

Zum Disney Wall-E Test auf moviepilot.deZu moviepilot - Gute Filme für Kino, DVD & TV
26
Feb
08

Oscar bis 6 Uhr …

… und es hat sich nicht gelohnt. Leider haben viele Filme Oscars erhalten, die diese Auszeichnung nicht verdient haben. Doch der Reihe nach.

Zunächst gibt es Lob aber auch Schelte für Pro7. Natürlich war der Vorlauf für diese Übertragung sehr kurz aber trotzdem hätte die Übertragung besser klappen können. Gerade nach der ersten Werbepause gab es wohl Probleme das Programm wieder korrekt und rechtzeitig wieder aufzuschalten. Dafür war Steven Gätjen auf dem roten Teppich sehr gut vorbereitet. Gute und interessante Fragen zu allen Prominenten haben den Vorlauf zur Verleihung spannend gemacht. Darüber hinaus wusste Steven Gätjen zu allen Prominenten, die er am Mikrofon hatte, viele wichtige Infos. Komisch war zu Beginn der Verleihung die Bildqualität der animierten Eröffnung. Die Bilder waren seltsam doppelt zu sehen und verschoben. Kann sein dass dies mit Absicht so gemacht wurde, dann hat sich aber der Grund dafür nicht wirklich erschlossen. Der Moderator aus diesem Jahr war leider wirklich mies. Wahrscheinlich ist er ein Opfer des Autorenstreik, auch wenn diese bereits beendet wurden. Dieser Streik ist natürlich ein Thema während der Verleihung gewesen. Gerade bei der Verleihung der Drehbuch Oscars haben die Preisträger die Chance genutzt um Ihre Oscars auch allen anderen Autoren zu widmen.

Hab ich schon gesagt, dass der Moderator schwach war?

Auffallend waren auch die technischen Schwierigkeiten. Leider ist nicht ganz klar geworden, ob das Problem bei Pro7 lag, oder bei ABC als Oscarsender. Schlimm wurde es, als die Titel für den Oscar für das beste Lied vorgestellt wurden. Dieses Jahr wurden diese einzelnd auf der Bühne aufgeführt. Im großen und ganzen waren es wirklich schöne Songs. Bei einer Gospelnummer, „Raise It Up“ aus dem Film „August Rush“ jedoch gab es massive Tonstörungen in Form einer wirklich schlimmen Übersteuerung. Gerade während die 11 jährige Sängerin ihr Solo beginnt. Schade. Gott sei dank ist es auf der YouTube Version nicht zu hören. Apropos YouTube… natürlich hat die Academy alle Videos gesperrt … Tja so ist das in einer kommerzialen Welt. Laut Spiegel war dies wohl auch der schwächste Oscar was die Einschaltquoten angeht.

Kommen wir zu den wichtigen Preisen. Um es gleich zu sagen: „Abbitte“ hat keinen Oscar bekommen. Zumindest nicht in diesen Kategorien. Den Oscar für den besten Soundtrack zu bekommen mutet wie ein Trostpreis an. Jeder weiß, wie beliebt diese Dinger sind.

Der große Skandal meiner Meinung nach ist der Oscar für den besten Film. „No Country for Old Men„, vom Spiegel als „brutale Menschenjagd“ bezeichnet, und der äußerst Ekel erregende Trailer lässt dies vermuten, hat diesen Oscar in keiner Weise verdient.

Dass Daniel Day-Lewis den Oscar für die besten männliche Hauptrolle in „There Will Be Blood“ bekommt, war auch so klar wie das Amen in der Kirche. Schade wenn man schon für eine einzelne Leistung, die Leistung von Day-Lewis ist gut aber nicht ausreichend, herrausragende Leistungen wie die von George Clooney, Tommy Lee Jones oder Viggo Mortensen außer Acht lässt. Zumal die anderen Beteiligten sich wesentlich häufiger auf der Leindwand blicken lassen als Day-Lewis.

Beim Oscar für die beste weibliche Hauptrolle hat jede Nominierte den Oscar verdient. Bekommen hat ihn Marion Cotillard für „La vie en rose„. Ihre Dankesrede war klasse!

Ellen Page hätte den Oscar für Ihre Leistung in „Juno“ auch sehr verdient. Sie ist allerdings noch jung und noch viele Chancen den Oscar für einen anderen Film zu bekommen. Potential hat Sie auf jeden Fall.

Lustig war die Dankesrede von Tilda Swinton, dieses Mal für „Michael Clayton“ für die beste Nebenrolle nominiert, die Ihren Agenten mit der Oscarfigur verglichen hat. Besonders der Hintern der Figur sei sehr ähnlich.

Warum „There Will Be Blood“ den Oscar für die beste Kamera gewonnen hat, verstehe ich definitiv nicht. Warum „No Country for Old Men“ überhaupt nominiert war, lässt sich überhaupt nicht erklären. Alle anderen nominierten Filme waren mit Abstand besser fotografiert/gedreht als diese Filme.

The Bourne Ultimatum“ hat interessante Preise abgeräumt. Mit Schnitt, Tonschnitt und Toneffekte hat dieser Film gleich drei Oscars nach Hause geholt.

Besonders hat mich aber der Oscar für das beste Drehbuch aus einer Vorlage geärgert. Auch hier hat „No Country For Old Men“ gewonnen. „Abbitte“, „Away From Her“ und „There Will Be Blood“ waren definitiv besser umgesetzt.

Jetzt kommen bestimmt wieder Einwände, dass es beim Oscar noch nie um Qualität ging, doch einen Film so überzubewerten wie „No Country For Old Men“ ist noch nie passiert.

Ok, von Titanic abgesehen.

Trotzdem: Happy Birthday nachträglich Oscar zur 80.

17
Nov
07

Wwwwoooooooooooooaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhh…

… was für ein Film!

Ok ich bin nicht ganz objektiv. Da ich als ausgemachter Keira Knightley Fan gelte, finde ich nahezu alles gut.

Trotzdem!

Atonement“ oder „Abbitte“ ist ganz großes Kino.

Der Film handelt von 1934 bis heute. Briony, ein Mädchen aus gutem englischen Hause, der Vater ist Minister, ist eine sehr begabte 13 jährige Autorin. Sie beobachtet Robbie Turner und Cecilia, Ihre Schwester, in einer zweideutigen Situation. Bereits hier wird die Klasse des Films sehr deutlich. Durch das Erzählen der selben Situation aus zwei Blickwinkeln, hintereinander, bekommt der Zuschauer ein multidimensionales Bild der Handlung. Endlich! Endlich wieder ein Film, welcher erzählt und nicht einen Plot abspult. Wir sehen also die Situation zunächst aus der Perspektive von Briony und dann aus der Perspektive von Cecilia und Robbie. Dieses Shema wiederholt sich einige Male und führt dazu, dass der Zuschauer, über die wahren Ereignisse aufgeklärt, tiefer in die Handlung genommen wird und so immer verzweifelter wird.

Cecilia und Robbie gestehen sich Ihre Liebe. Nach einigen Verwicklungen wird Robbie jedoch für ein Verbrechen verhaftet, welches er aber nicht begangen hat. Als Begnadigung muss er sich zur Armee melden und Cecilia trennt sich von Ihrer reichen Familie. Die Handlung lebt von den Gründen, die zu dieser unüberwindbaren Grenze geführt haben. Entscheidend wird der Englische Kanal, auf der einen Seite Cecilia auf der französischen Seite im Krieg Robbie.

Den Film machen absolut grandiose Bilder aus. Die Handlung wird durch diese Bilder perfekt in die Landschaft eingefügt. Ein Höhepunkt dieser Landschaftsaufnahmen ist eine sehr lange Szene am Strand von Dunkerque. Hier haben sich die englischen Truppen nach dem Einmarsch der Deutschen in Frankreich im zweiten Weltkrieg zurückgezogen. Die Verzweifelung und der Wahnsinn dieser Situation, im Rücken die Deutschen und vor sich nur den Kanal ohne Chance auf Rettung, wird durch diese Szene gut umgesetzt. Von dem Moment an, wo Robbie auf die Düne tritt bis zum Eintritt in eine Kneipe wird kein einziges Mal geschnitten. Wir gehen quasi mit Robbie über diesen Strand. Vielleicht nicht so brutal wie die Strandszene in „James Ryan“ aber ebenso beängstigend.

Man sollte also Zeit mit ins Kino nehmen und sich auf diese Erzählweise einlassen. Es dauert sehr lange, bevor überhaupt die Handlung des Films beginnt, da zunächst die Protogonisten eingehend dargestellt werden.

Die schauspielerische Leistung ist bei allen Beteiligten überdurchschnittlich gut. Hans-Ulrich Pönak profezeit diesem Film einen Oscar und hat diesem Film absolut empfohlen. Ich würde sogar so weit gehen, dass dies der beste englische Film seit „Clockwork Orange“ ist.

Fazit:
Technisch perfekt, briliant gespielt, großartig und leinwandfüllend insziniert, eine packende Story und ein wunderschöner Soundtrack. ABSOLUT SEHENSWERT! Geht so schnell wie möglich ins Kino, da dieser Film eher schnell die Kinos verlassen wird. Ich war gestern in der Spätvorstellung mit vier Leuten im Kinosaal. Traurig!

Zum Schluss der Trailer:

14
Jul
07

Neues in …

… Sachen GELB:

„This book hasn’t got any answers …“ *lol*

14
Jul
07

Und …

… bei Filmen (die Fragen waren fies …) kenne ich mich so aus:

66%The Movie Quiz

FilmCritic.com – Movie Reviews

04
Jul
07

hmpf goes even …

… more YELLOW!!!

Man nehme:
- heftige dramatische Musik
- schnelle Schnitte von unsammenhängenden Szenen
- viele Aktionszenen
- lustige Sprüche
und fertig ist der Trailer für Die Ha…

… äh The Simpsons.

Und hier noch das Bunny auf … naja das Grinsen sagt alles.

03
Jul
07

hmpf goes …

… yellow!

Gesehen und erstellt auf http://www.simpsonsmovie.com/. Hätte ja lieber wie Burns ausgesehen ;)

01
Jul
07

Streiten …

… will gelernt sein. Ok es gibt ein paar Fragen, die lassen sich durch Streit und Argumenten nicht beantworten:

Coke oder Pepsi?
Intel oder AMD?
Boeing oder Airbus?

und so weiter. Bei YouTube habe ich nun das hier gefunden:

Ganz lustig, obwohl ich nur nach South Park gesucht habe. Aber dann klickte ich dieses hier an:

Wenn es darum geht seinen Gegner mies zu machen, ok! Gut gelungen. Die Spots sind schön kurzweilig und bringen die Story rüber :) Wenn man davon absieht, dass ich total gernen meinen PC verwende, ist das eine gute Kampagne um Unentschlosse zu überzeugen. Aber dann … kam dies:

Und dieses hier bezüglich Looks:

Und dieses hier als endgültige Antwort auf die neue Frage:

MAC – Microsoft oder doch Linux?




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